Ja,

das war in der Tat ein ganz wundervoller Abend. Es ist einfach toll, wie diese Kombination aufgeht. beim Interview haben wir gemerkt: Eigentlich sprechen wir von den gleichen Schmerzen. Wir gehen nur völlig unterschiedlich in unserer Kunst damit um. Oder vielleicht doch nicht soooooo doll?

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Vieles überschneidet sich auch und das stellt man dann plötzlich auf der Bühne fest. Erstaunlich ist das. Und wunderbar. Und hinterher gab’s Erdbeerlimes und viele freundliche, warme Worte.
Was für ein nettes, aufgeschlossenes Publikum in Burgsteinfurt.

Die Westfälischen Nachrichten haben einen netten Artikel über uns geschrieben: hier.
Ganz zu schweigen von Münster- was für ein schöner Lesung-und-Chanson-Abend mit meiner Freundin und Kollegin Cornelia Salz, die endlich aus ihrem Roman „Fünf Liebhaber“ vorlas, nachdem ich sie die ganze Autofahrt lang bekniet hatte. Und dann in der Nacht noch Musik von „Frink„- live und leise und heimlich in einer verrauchten Küche bei Whisky und Bier. Und welch ein bezauberndes Fleckchen Land sich uns dann am nächsten Tag bot, als wir in und um Münster unterwegs waren. Wow! Und immer wieder faszinierend, was man noch alles Schönes nicht wusste über das Land in dem man lebt.

„Es gibt noch Inseln die sind unberührt.“

Es grüßt die Chansonedde von einem Lübecker Dach in der Sonne!

Danke David Wonschewski und Cornelia Salz für diese hinreißenden Abende.

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